4. Februar 2016 / Sportbusiness-Studie

Entscheider beklagen Fachkräftemangel im Sportbusiness

Führungskräfte im Sportbusiness zeigen sich erstaunlich selbstkritisch in Bezug auf künftige Wachstumsfelder wie Digitalisierung und Internationalisierung. Vor allem der Mangel an Fachkräften stellt die Branche vor Herausforderungen. Dies sind die zentralen Ergebnisse der SPOAC Sportbusiness-Studie 2016.

Zwar herrscht bei über 83 Prozent der Befragten Einigkeit, dass digitale Geschäftsmodelle und Produkte mittelfristig relevante Umsatztreiber werden.  Gleichzeitig sehen sich über 69 Prozent mäßig oder schlecht auf den Mangel an qualifizierten Fachkräften im Bereich IT vorbereitet. Ähnlich sieht es im wichtigen Wachstumsfeld „Internationalisierung“ aus. Hier beanstanden über 63 Prozent der Entscheider eine unzureichende Vorbereitung.

Dies sind einige zentrale Aussagen der SPOAC Sportbusiness-Studie 2016, die unter 285 Entscheidungsträgern im Sportbusiness durchgeführt wurde.

Weitere wichtige Erkenntnisse der Studie: In allen Umsatzkategorien stehen die Zeichen im Sport weiterhin auf Wachstum. Im Vergleich von drei Umsatzkategorien wird deutlich, dass sich die Medienumsätze aus Fernsehen und vor allem digitalen Medien nach Einschätzung der Befragten am positivsten entwickeln werden, gefolgt von den kommerziellen Umsätzen aus Merchandising und Sponsoring. Die Tagesumsätze aus Ticketing und Hospitality hinken etwas hinterher, wenngleich sie im Durchschnitt immer noch positiv bewertet werden.

Sollten Sie an weiteren Ergebnissen der „SPOAC Sportbusiness-Studie 2016“ interessiert sein, schicken wir Ihnen gerne die gesamte Studie zu. Schreiben Sie hierfür bitte eine kurze Anfrage an timm@sponsors.de

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