SPOAC 2018/19 mit neuem Schwerpunkt zur Digitalisierung im Sportbusiness

Die Sportbusinessbranche steht vor ungeahnten Herausforderungen: Neue Player wie DAZN und internationale Großkonzerne wie Facebook und Amazon drängen mit aller Macht auf den Sportrechtemarkt. Gleichzeitig verändert sich das Konsumverhalten insbesondere der jüngeren Generation grundlegend. Aus diesem Grund verstärkt die SPOAC ihre Bemühungen und setzt den Schwerpunkt des Curriculum 2018/19 noch mehr auf das Thema digitale Transformation und die daraus entstehenden Wachstumschancen.

Exemplarisch wird dies deutlich am ehemaligen Modul „From traditional to New Media“, das Teil des General Management Program der SPOAC ist. Der neue Fokus des komplett überarbeiteten Moduls liegt künftig auf daten- und technologiegetriebenen Geschäftsmodellen. Den Teilnehmern werden dabei konkret Werkzeuge und Fallbeispiele an die Hand gegeben, die sie die Wachstumschancen der digitalen Transformation im Sportbusiness erkennen lassen.

 

Ein wichtiger Teil des Moduls ist das Erlernen der Methodik des „Design Thinking“, die im Kern darauf beruht, komplexe Probleme kreativ und gleichzeitig strukturiert zu lösen. Bei der populären Innovationsmethode wird der Kunde in den Mittelpunkt des Handelns gestellt („Customer Centricity“) und versucht, dessen Probleme unkonventionell zu lösen. Ziel ist es, Lösungen zu finden, die aus Nutzersicht überzeugend sind und aus der Zusammenarbeit von Menschen aus unterschiedlichen Umfeldern entstehen.

Eigener Hackathon

Der neue Namen des Moduls lautet "Digital Disruption & Design Thinking". Neben digitaler Transformation und Disruption sowie Design Thinking werden die SPOAC-Studierenden im Laufe des Moduls darüber hinaus einen Hackathon ausrichten, in dem sie eine definierte digitale Lösung für das Sportbusiness entwickeln werden.

Das Modul "Digital Disruption & Design Thinking" findet vom 17. bis 19. Oktober statt. Alle Infos zum Modul und dem gesamten General Management Program der SPOAC gibt es hier.